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Sonntag, 11. Dezember 2011

Glücklichmacher Nummer 11 ->Besinnung

>Besinnung<



Die Überschrift könnte statt Besinnung auch Advent lauten. Zwar bedeutet der Advent das Nahen des Weihnachtsfestes, aber in jenen Tagen sollte man sich einfach darauf besinnen, was jedem von uns wichtig ist.

Mit meinem gestrigen Artikel wollte ich wirklich keinen "Bekehrungsversuch" wagen. 
Ich bin wirklich ein sehr liberal eingestellter Mensch und finde: JEDEM DAS SEINE.
ABER!
Ich bin auch der Meinung, dass man einfach wissen sollte, warum man der netten Kassiererin im Geschäft "auch ein frohes Weihnachtsfest" wünscht, warum man in den Genuss von Weihnachtsferien kommt und warum Geschenke zu Weihnachten -auch unter Bekenntnislosen!!- verschenkt werden.


Ich persönlich finde, dass jeder seine Überzeugung ausleben sollte, anstatt sich einem Gesellschaftszwang zu fügen. Mir persönlich sind Menschen mit eigener Meinung und standhaftem Vertreten dieser, sehr sympatisch. Ich empfinde großen Respekt vor Leuten die sagen, dass sie aus der Kirche ausgetreten sind, sich keiner Form des christlichen Glaubens anschließen und aus diesem Grund auch kein Weihnachtsfest feiern. Aus meiner Sicht ist das ehrlich und für dieses selbstbewusste und 'radikale Durchziehen' der eigenen Überzeugung haben Besagte meine Anerkennung
- obwohl ich GENAU DAS GEGENTEIL vertrete.
An Heilig Abend gehen wir schon immer in die Kirche meines früheren Heimatortes. In dem Städtchen meines Elternhauses gibt es eine Kirche, in der ich schön konfirmiert wurde, sechs Jahre danach heiratete und am diesjährigen Weihnachtsfest unser Sohn getauft wird. 
Ich persönlich habe diese Frage für mich geklärt. 

In diesem Sinne, ihr Lieben, nutzt die Zeit bis Weihnachten, nutzt den dritten Advent um über euch selbst, eure Meinung und eure Ansicht zum Thema Weihnachten nachzudenken. Nichts ist so wichtig, wie eine eigene Meinung, die man plausibel begründen kann. Das schafft man aber nur, wenn man darüber nachgedacht hat.
Vergesst nicht: Der, der weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr, als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß ;-)

Die Mami

1 Kommentar:

  1. Teil 2

    Das nächste Thema ist über Religion zur Weihnachtszeit über was es ja indirekt in deinem Post zum 10. und 11. "Türchen" geht. Nun ich gehöre zu diesen Ketzern, denen Religion richtig sowas von egal ist, ich würde mich schon als Atheist sehen, ich denke das soviele wie ich denken liegt an der fortschreitenden Wissenschaft die uns das meiste erklären kann. Ich denke du kannst nicht abstreiten dass Weihnachten seit mehreren Jahren schon gleichbedeutend mit Geschenken ist und der ursprüngliche religiöse Sinn dieses Festes vernachlässigt oder gar nicht mehr bekannt ist. Und obwohl ich dir in allem was mit Christentum und dessen gläubige Praktizierung zu tun hat widerspreche , finde ich es dennoch gut das es so etwas für die Leute gibt das sie als moralischen Leitfaden benutzen können. Solang es ein moralischer Leitfaden für Bräuche,Moral bleibt und nicht zu einer moralischen Vorschrift verkommt ( ich hab schon Leute getroffen, bei denen kam Gott als zweitwichitgstes nach Familie) is mir das vollkommen recht aber ansonsten ist es mindestens so peinlich wie Junggesellenabschiede. Religion ist als Trostspender in der Not okay, aber als Lebensmittelpunkt eher weltfremd.

    Ich hoffe ich habe dich nicht komatisiert und die Nachricht sendet überhaupt bei der Länge^^

    Hochachtungsvoill,
    ihr treuergebener Fan

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